Nutzhanf

 

"Und was ist mit dem Haschisch?"

 

"Ich dachte, Nutzhanf sind die männlichen Hanfpflanzen."

 

"Im Vogelfutter ist doch auch Hanf drin. Deshalb hatte ich auch schon mal eine Pflanze im Garten. Na und?! Werd ich jetzt verhaftet?"

 

Bernd versteht die Welt nicht mehr: da gibt es eine wunderbare Pflanze ... aber keiner kennt sie wirklich, beinahe jeder hat Angst vor ihr, kaum einer darf sie anbauen ... und verkaufen darf man sie irgendwie auch nicht ... nur so ein bisschen. Nicht Rauschhanf ... die Rede ist von Nutzhanf! Von jenem Hanf, der nur Spuren von THC enthält ... der villeicht auch mal ein klein wenig berauscht, wenn man ihn - mit etwas Vorwissen - aufwändig, in größeren Mengen zubereitet ... Aber was soll das? Jeder Fruchtsaft darf bis zu 0,3% Alkohol enthalten. Und für einen völlig unkomplizierten, schnellen Rausch kann ein 16-Jähriger einfach in den Supermarkt laufen und ein Bier kaufen. Da regt sich keiner auf. Davor hat keiner Angst. Das ist völlig normal. Hopfen ... ein akzeptierter Verwandter des Hanfs, der wild an jedem Wegrand wachsen darf ...

Dabei ist Hanf eine Pflanze, die seit Jahrtausenden problemlos genutzt wird - in beinahe jedem Winkel der Welt. Auch in Deutschland seit vielen hundert Jahren. Okay, gerade im Moment sieht die Sache ein bisschen anders aus. Eltern zeigen ihre pubertierenden Kinder an, wenn sie in deren Zimmer Pflanzenteile des Hanfs vorfinden. Staatsanwälte lassen vereinzelt Nutzhanf beschlagnahmen, wenn er in Blütenform oder als Tee verkauft wird. Und es ist ratsam, ein Hanffeld bei der Polizei anzumelden, damit niemand durchdreht. Drogenhanf ist die eine Sache ... aber völlig überfordert sind wir auch, wenn es um Nutzhanf geht. Kein Wunder, unsere Bundesregierung - allen voran CDU und CSU - arbeitet hart daran, den Ruf der Pflanze Hanf weiter zu ruinieren. Dabei geht der internationale und medizinische Trend genau in die entgegengesetzte Richtung: die Wiederentdeckung des Hanfs!

 

Die weibliche Hanfpflanze kann beinahe komplett genutzt werden ... die Fasern, die Blüten und Blätter, die Samen (männliche Pflanzen enthalten kaum Harz und keine Samen). Aber es gibt Unterschiede, was die Genetik und damit die Nutzbarkeit der unterschiedlichen Hanfsorten angeht. Auch sind nicht alle Sorten für den Anbau in kühleren Regionen geeignet. Die meisten Hanfsorten blühen erst, wenn die Tage im Jahr wieder kürzer werden. In kälteren Regionen Europas kommen sie oft nicht zur Reife.  Sorten der "Gattung" Ruderalis dagegen blühen "von selbst". Sie passen gut in unsere Breiten. Ruderalis-Hanf wird nur bis zu 2 Meter hoch - im Gegensatz zu typischem Faserhanf, der schlank und "sparsam" bis zu 4 Meter hoch in den Himmel wächst.

 

Bernds Lieblingshanfsorte:

 

Finola (der Name: weil die Sorte in Finnland gezüchtet wurde)

Ruderalis, also selbstblühend

wächst nicht all zu hoch

für die Fasergewinnung ungeeignet, die Fasern brechen leichter

für die Samenernte gezüchtet (lecker, äußerst nahrhaft und gesund!)

sieht aus wie Drogenhanf, riecht auch so

schmeckt (im Gegensatz zu einigen anderen zugelassenen Nutzhanfsorten) gut im Tee oder auch als Tabakersatz

tolle Blüten - das Harz enthält recht viel CBD - für eine nicht des Cannabinoids wegen gezüchtete Sorte jedenfalls

 

Hanf der Sorte Finola nutzt Bernd für seine (bisher sehr erfolgreiche) Rheuma-Therapie - zusammen mit einer THC-reichen Sorte aus der Apotheke (auf Rezept). Da es immer wieder Staatsanwälte gibt, die Nutzhanfblüten beschlagnahmen, stellt sich die Frage: Was hat die deutsche Bundesregierung gegen Nutzhanf als Genussmittel oder Arzneikraut? Sollte die Politik nicht endlich die bisherige Gesetzeslage überdenken und Klarheit zugunsten der Hanfnutzer schaffen? Bernd spart seiner Krankenkasse mehrere tausend Euro jährlich,weil er Nutzhanf statt CBD-reichem Medizinal-Hanf für seine Therapie nutzt. Soll er das lieber lassen?

 

 

Anbau von Nutzhanf - wer darf anbauen

 

Nutzhanf darf Bernd selbst nicht anbauen. Bernd ist Handwerker und kein Vollerwerbslandwirt. Nutzhanf anbauen darf in Deutschland jeder Vollerwerbslandwirt ... also jeder Landwirt, der mindestens 8 ha Ackerland besitzt / gepachtet hat (oder 2,2 ha, wenn er den Hanf der Blüten wegen anbaut - also als Arzneipflanze). Ob man als Vollerwerbslandwirt Hanf auf 8 oder 0,2 ha Fläche anbaut, ist aber egal.

 

Infos Nutzhanfanbau BLE

 

Wie viele Vollerwerbslandwirte gibt es in Deutschland? 2, 3 wird es noch geben. Aber was soll der "Vollerwerb" ändern? Versteht der, der sein komplettes Leben den Nutzpflanzen und Nutztieren verschrieben hat, mehr von Hanf? Oder ist ein Vollerwerbslandwirt ein besserer Mensch? Ist er ehrlicher? Sind kleine Nebenerwerbslandwirte kleine Kriminelle, die in ihren Scheunen Hanfkonzentrate zusammenbrauen, um sie später an kleine Kiffer weiter zu verkaufen ... oder diese gar selbst zu "vernichten"? Ob nun dieser Bauer oder jener ein Feld mit Nutzhanf anbaut, ist doch völlig egal. Gemeldet werden muss es eh.

 

Bernd findet das ungerecht. So muss er jemanden suchen, der für ihn anbaut. Der Hanf auf dem Feld gehört dann offiziell dem Landwirt - und nicht Bernd. Wenn Bernd "seinen" Hanf später erntet, muss er ihn dem Vollerwerbslandwirt offiziell abkaufen. Aber Bernd hat Glück. Er darf das. Er besitzt ein Gewerbe, das er nur ein wenig "erweitern" muss. Als Privatperson dürfte er "seinen" Hanf jenem Vollerwerbslandwirt erst abkaufen, wenn die Pflanzen so weit verarbeitet wurden, dass sie nicht mehr zu Rauschzwecken missbraucht werden können. Das Kraut zu trocknen reicht da eigentlich nicht. Achtung: Grauzone!

 

Hier geht's zu unserem Nutzhanftagebuch.

 

 

Was kann Nutzhanf? Was darf Nutzhanf?

 

Die EU hat festgelegt: eine Hanfsorte, deren Blüten weniger als 0,2% THC enthalten, fällt unter die Kategorie "Nutzhanf" ... im Gegensatz zum "Drogenhanf". Hierfür gibt es eine EU-Nutzhanfliste. Alle Sorten, die auf dieser Liste stehen, dürfen von Landwirten der EU angebaut werden. Einige unserer Nachbarländer tolerieren sogar einen weitaus höheren THC-Grenzwert:

 

Italien: 0,6% THC ... als Anbauanreiz, der Industrie zuliebe ... 0,2% sind nämlich für den Landwirt ziemlich schwer einzuhalten ...

Schweiz: 1% THC ... und die Schweizer leben immernoch ...

 

Und was kann aus Nutzhanf alles hergestellt werden? Zum Beispiel Stoffe, Kleidung, Dämmstoffe, Baustoffe, Kunststoffe, Kosmetik oder Papier ... also Dinge, denen es völlig egal ist, dass THC berauscht. Was noch? Die sehr gesunden und selbst nicht berauschenden Hanfsamen (Hanfnüsse), sowie das daraus gewonnene Hanföl kann man essen. Dank ihrer reichhaltigen Inhaltsstoffe werden sie mittlerweile als Superfood angepriesen, sowie als wertvolle Alternative für Sportler, Vegetarier und Veganer. Das Kraut bzw. die Blüten kann man für Tees, sowie als Gewürz, Tabakersatz oder natürliches Arzneimittel nutzen. Kenner machen aus Kraut und Nüsschen Hanfmilch. Dafür müssen die Pflanzen aber frisch und grün sein.

Die Pharmaindustrie stellt aus Nutzhanf (teilsynthetisches) THC her - für Medikamente wie Dronabinol. Den nicht berauschenden Hanfwirkstoff Cannabidiol (CBD) kann man ebenfalls aus Nutzhanf gewinnen, aber auch Hanfextrakte wie CBD-Öl. Sogar Tiere können von den Cannabinoiden des Hanfs profitieren. Aber Vorsicht: Hier sollte dringend eine Tierärztin / ein Tierarzt zu Rate gezogen werden!!! Denn die Dosierung ist von Tier zu Tier extrem unterschiedlich ... auch bei CBD.

 

Hanf in Lebensmitteln: Hanf für ökologische Baustoffe findet unsere Bundesregierung sicherlich gut und lobenswert - auch wenn es nicht unbedingt den Eindruck macht, als wäre ihr der Anbau von Nutzhanf besonders wichtig. Merkwürdigerweise hat die Politik aber eine Nutzung von Nutzhanf als Lebens- und Genussmittel in Gänze nicht vorgesehen. Während Schnapspralinen im Supermarkt unweit der Schokolade für Kinder liegen dürfen, sind die für Lebensmittel empfohlenen Mengen an THC (und damit auch Mengen an Hanfkraut) so gering, dass von Hanf-Lebensmitteln eigentlich nur gesprochen werden kann, wenn Hanfsamen enthalten sind.

Was Hanfblüten / Hanfkraut / Hanftee angeht - gibt es auch immer wieder Ärger mit Justiz und Staatsanwaltschaft. Hier hat die Politik offensichtlich kein Interesse daran, für rechtliche Klarheit zu sorgen. Dabei ist Hanf nicht gefährlicher als andere Arzneikräuter ... im Gegenteil, einige "Heilpflanzen" isst man einmal im Leben ... und dann isst man nie wieder irgendwas. Hanf ist nicht giftig!

 

"Wie ist das mit dem Hanftee?", wird Bernd oft gefragt. "Berauscht der nicht? Ist der gefährlich?" Schließlich ist im Nutzhanf etwas THC enthalten. Da muss Bernd lachen. Nein, der Tee berauscht nicht. Dafür sind die Mengen zu gering. Außerdem müsste der Tee bei diesen Temperaturen länger erhitzt werden. Nutzhanf ist auch deshalb weniger gefährlich, weil er selten vom Schwarzmarkt kommt - erkennbar meist an den enthaltenen Samen, oder - wenn gesiebt - an enthaltenen Samenhüllen.

 

Für Menschen, die einfach nicht mit dem Rauchen aufhören können, ist Hanf eine gute Alternative. Rauchen ist immer ungesund. Aber Nutzhanf ist ein akzeptabler Tabakersatz, weil er nicht abhängig macht - im Gegenteil, Hanf ist eher eine "Aussteigsdroge". Außerdem ist Hanfkraut wesentlich gesünder als Tabak. Der Wirkstoff CBD, der in Nutzhanf stärker vertreten ist, aus Drogenhanf aber beinahe gänzlich herausgezüchtet wurde (weil er den THC-Rausch abmildert) besitzt  krebs- und entzündungshemmende Eigenschaften.

Und: Wird THC-Hanf mit Tabak gemischt, verstärkt sich die Suchtwirkung des Tabaks! Besser nur Hanf mit Hanf mischen ... Nutzhanf fördern und Tabaktote reduzieren, liebe Politik! Dazu natürlich THC-Hanf legalisieren und den Schwarzmarkt bekämpfen!

 

 

 

Wer Nutzhanf-Kraut raucht, kann lange auf einen Rausch warten. Aber zum Zwecke der Entspannung und allgemein medizinisch nutzen kann man Nutzhanf schon. Nur weil kein Rausch zu erwarten ist, heißt das ja nicht, dass die im Nutzhanf enthaltenen Cannabinoide und Terpene nicht wirken. Gerade CBD (Cannabidiol) erfährt zur Zeit viel Aufmerksamkeit. Und was den Rausch angeht: wo ein Wille ist, da ist auch ein Rausch ... man kann Nutzhanf ja auch essen. Roh ist das auch in größeren Mengen möglich. Aber sobald die Blüten stärker erhitzt werden, genügen auch kürzere Zeiten, um das THC im Hanf zu "aktivieren". Bernd rät deshalb dringend zur Vorsicht beim Verbacken oder Verbraten größerer Mengen Hanfkraut.

Wer Nutzhanf normal als Gewürz, Tabakersatz oder Tee nutzt, hat nichts zu befürchten. Autofahren darf man nach einem Nutzhanftee oder einer Portion Salat mit Hanföldressing auch.

 

Dass Hanf allgemein nicht gefördert, sondern als Pflanze unterdrückt wird, findet Bernd mehr als schade ... für die Welternährung ... für unser Klima ... für unsere Kleidung ... für unseren Lebens- und Wohnraum ... für die Landwirtschaft ... für unsere Umwelt und Kulturlandschaft.

Warum der Mensch hier selektiert, warum er giftige Pflanzen, unsere Umwelt verpestende Autos, Flugzeuge und Unternehmen in seiner Umgebung duldet, Alkoholwerbung im Fernsehen oder Bier auf einem Kindergartenfest normal findet, Massentierhaltung, Tierquälerei, Gentechnik und Güllegestank für unumgänglich hält, Hanf aber wegen eines möglichen Rausches "aussortiert", ist Bernd schleierhaft. Hanf, der nicht giftig ist, der niemanden umbringt, dessen gelegentlicher Rausch die Menschen freundlicher macht, der bei sinnvoller Aufklärung einen großen Nutzen für Mensch und Tier bringen könnte, sollte zurück in unsere Gesellschaft gelangen dürfen. Immerhin hat er ziemlich viele "Freunde". Und es werden immer mehr. Vor allem ältere Menschen, die Hanf als natürliches, nebenwirkungsarmes Medikament schätzen lernen.

 


Bernds Hanfernte-Tipp:   Reife Hanfpflanzen niemals direkt auf den staubigen Erdboden legen! Das Harz der Blüten klebt ...


 

Hanf - eine anspruchslose Feldfrucht?

 

Der Anbau von Nutzhanf ist relativ unkompliziert. Nur muss man sich auch bei dieser in der Literatur gern als sehr anspruchslose Feldfrucht beschriebenen Pflanze ein wenig Mühe geben und ein paar grundlegende Dinge beachten. Bernd kann ein Lied davon singen:

 

Hanf braucht den richtigen Boden. Sand mag er überhaupt nicht. Der Boden muss gut gelockert sein.

 

Hanf braucht Wasser. Die Pflanzen trinken zwar nicht annähernd so viel wie etwa Baumwolle, aber einen extrem heißen Sommer ohne Regen überstehen sie nur unbeschadet, wenn ihre Wurzeln in tiefere Bodenschichten vordringen können.

 

Ein all zu fester Boden bringt auch die Gefahr mit sich, dass sich Staunässe bildet. Stehendes Wasser kann die Hanfpflanze vor allem in den ersten Wochen nach der Aussaat nicht verkraften.

 

Hanf braucht Nährstoffe. Wer nicht düngen will, sollte im Spätsommer vorsorgen und eine Zwischenfrucht anpflanzen, die anschließend untergepflügt wird.

 

Ansonsten beißt sich die Pflanze schon irgendwie durch. Auch verloren geglaubte oder bereits abgeschnittene Pflanzen treiben noch einmal aus, wenn die Sonne kommt und - etwa durch das Absterben der männlichen Pflanzen nach der Pollenzeit - neuer Platz entsteht. Gerade die weiblichen "Zweitblüher" sind sehr interessant, wenn sie nach der abgeschlossenen Blüte der männlichen Pflanzen nachgrünen. Denn diese Blüten enthalten keine Samen und können sich komplett auf die Harzbildung konzentrieren. Sie duften wunderbar, findet Bernd ... und jede ein klein wenig anders. Freilich kann man diese Entwicklungen nur dann beobachten, wenn man das Hanffeld nicht im großen Stil bewirtschaftet und auf einen Schlag aberntet. Aber Bernd testet ja noch. Er beobachtet und lernt.

 

 

 

 

Hanf-Wirkstoffe

 

Mehr Informationen zu den Themen "Hanfwirkstoffe", "THC" und "CBD" stehen im Kapitel HANF-MEDIZIN geschrieben. Also hier nur in Kürze:

 

Die Wirkstoffe der Hanfpflanze befinden sich im Harz, das wiederum an den Trichomen sitzt. An den Blüten und kleinen blütennahen Blättchen bildet sich am meisten Harz ... an den großen, fingerförmigen Blättern und den Stilen deutlich weniger. Das Harz schützt die Pflanze vermutlich vor UV-Strahlen und Insekten.

 

Hanf enthält über 400 Wirkstoffe:

 

Über 100 Phyto-Cannabinoide ...

... z.B. THC, CBD, CBG (der "Grundbaustoff" für THC und CBD), CBC, CBN ...

... wirken (ähnlich wie die körpereigenen Endo-Cannabinoide) an unterschiedlichen Rezeptoren, z.B. an den Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 - indem sie dort eine Reaktion auslösen (Agonist) oder blockieren (Antagonist) ...

... kommen in der grünen, frischen Hanfpflanze zunächst als Cannabinoid-Säuren (z.B. THC-A) vor, welche geringfügig durch UV-Licht, etwas durch das Trocknen der Pflanze, aber hauptsächlich durch das Erhitzen des Krauts oder des Harzes in die "eigentlichen" Cannabinoide wie z.B. THC umgewandelt (decarboxyliert) werden ... THC-Säure berauscht nicht ...

 

Terpenoide (Terpene) ...

... z.B. Beta-Caryophylen, Pinen, Limonen, Myrcen, Linalool ...

... sind z.B. zuständig für den Geruch, aber beeinflussen auch die Wirkung der jeweiligen Hanfsorte ...

 

Flavonoide ...

... spielen bei der Farbgebung der Hanfblüten eine Rolle ... sind ansonsten vermehrt in Früchten und Gemüse zu finden ...

... schützen Pflanzen - und so auch den Hanf - vor verschiedenen Umwelteinflüssen ...

... haben ebenfalls einen medizinischen Nutzen, sind aber nur sehr wenig erforscht ...

 

Hanfnüsse (Hanfsamen) ...

 

... besitzen selbst keine Cannabinoide, höchstens von außen, von den Blüten her ...

... liefern kaltgepresst hochwertiges Öl ...

... enthalten hochwertiges, leicht verdauliches Eiweiß (alle 20 körpereigenen Aminosäuren und 8 essentielle Aminosäuren - z.B. die Omega-3-Fettsäuren Alpha-Linolensäure und Linolsäure), sowie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, die Vitamine C, D, E, B1, viel B2, B3, B6 und ein wenig B12, Arginin, Histidin, Triacylglycerride, Beta-Carotin, Ballaststoffe ...

... sind am gesündesten mit Schale, da diese Eisen und Ballaststoffe enthält ...