Vogelfutterhanf-Keimling: Dieses Hanfpflänzchen hatte kein langes Leben.

Dieser Vogelfutterhanf-Keimling hatte ein kurzes Leben.

Aber auch Medizinal-Hanf darf von Patienten nicht im eigenen Garten angepflanzt werden.

 

 

 

 Seit 9. März 2017 ist es in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen möglich, dass ein Arzt seinem Patienten Hanf / Cannabis als Medizin verschreiben kann, ohne einen Antrag bei einer übergeordneten Institution stellen zu müssen. Lediglich die Krankenkasse benötigt einen ausgefüllten Antrag (bzw. Fragebogen), wenn sie die Kosten übernehmen soll (dazu ist sie nicht in jedem Fall verpflichtet).

Welche Krankheiten können mit Cannabis behandelt werden? Der Deutsche Hanfverband beantwortet hier ein paar Fragen. Die Bundesärztekammer hat ebenfalls ein paar Punkte zusammengestellt. Allgemein herrscht momentan aber noch große Unsicherheit - sowohl auf Seiten der Patienten, als auch auf Seiten der Ärzte. Wen wundert's?! Haben doch die Hanfgegner über Jahrzehnte hinweg erfolgreich Anti-Werbung für Hanf gemacht. Ärzte haben oftmals weder die Zeit, noch das Interesse, sich mit dem neuen Medikament auseinanderzusetzen. Hanf steht eben für "Droge", "Finger weg!" und "verboten", nicht für "Medizin" und "Heilen". Und es ist auch nicht zu erwarten, dass sich das all zu schnell ändert. Die Bundesregierung hat zwar angekündigt, Fortbildungen für Ärzte zu diesem Thema anzubieten, aber da müssen die Ärzte ja erst einmal hingehen ...

Es ist also in jedem Fall ratsam, sich als Patient bei Interesse selbst zu informieren. Auch wenn Ärzte sich nicht gern belehren oder reinreden lassen - von allein werden die meisten nichts unternehmen. Und dann heißt es freundlich nachhaken, erklären, Überzeugungsarbeit leisten ...

Seriöse, aussagekräftige Artikel, Studien, Bücher und Internetseiten parat zu haben, ist sicherlich auch hilfreich. Wer bereits weiß, dass ihm Cannabis hilft, sollte das eigentlich dem Arzt mitteilen. In Deutschland besteht die ärztliche Schweigepflicht und ein Arzt sollte am ehesten verstehen, dass Patienten, die unter einem hohen Leidensdruck stehen, bereit sind, erfolgversprechende (natürliche!!!) Medikamente auszuprobieren, auch wenn sie bis März 2017 nur mit Ausnahmegenehmigung und jetzt nur mit ärztlichem Rezept legal genutzt werden durften / dürfen. Am Ende ist die vom Patienten selbst festgestellte Wirkung oder die Aussage, dass keine negativen Auswirkungen auftraten, möglicherweise das einzige Argument, das einen skeptischen Arzt überzeugen kann (Wir rufen hier aber nicht zu illegalem Cannabis-Konsum auf!!!).

 

Völlig legal - und ohne Umweg über Arzt oder Apotheke zu erwerben - sind übrigens (Nutz-)Hanfblütentees und einige Hanföle - mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 %. Enthält die Hanfsorte (z.B. Finola) viel CBD (Cannabidiol), kann sie möglicherweise genauso gut helfen wie THC-Hanfsorten. Das kommt auf die jeweilige Krankheit und den Patienten an. Es gibt aber auch CBD-Produkte, die vom Arzt verschrieben werden müssen.

 

 

 

Bernds kleine Hanfmedizin-Kunde

 

 

° Die medizinisch relevanten Wirkstoffe der Hanfpflanze befinden sich im Harz, das sich hauptsächlich an den Blüten der weiblichen Pflanze findet – aber auch an den oberen, kleinen Blättchen und geringfügig an den großen Blättern und am Stil der Pflanze. Die männlichen Pflanzen (Femel) bilden kaum Harz. Unbestäubte weibliche Pflanzen produzieren mehr Harz als bestäubte, weil sie keine Kraft für die Samenbildung aufbringen müssen (Sinsemilla).

 

° Die wichtigsten Wirkstoffe im Harz sind die (Phyto-)Cannabinoide (zum Beispiel THC / THCA, CBD / CBDA, CBG, CBN, CBC und THCV), die unseren körpereigenen Endocannabinoiden ähneln, jedoch weitaus stärker wirken. Aber auch die Terpene / Terpenoide haben eine nicht zu unterschätzende Wirkung. Terpene sind die Hauptbestandteile der im Hanf vorkommenden ätherischen Öle, die für den typischen Geruch der unterschiedlichen Sorten verantwortlich sind. Die wichtigsten von ihnen sind: Myrcen, Limonen, Beta-Caryophyllen, Linalool, Alpha-Pinen. Das Zusammenspiel von Cannabinoiden und Terpenoiden ist so komplex, dass es eine Weile dauern kann, bis man die richtige Hanfsorte für eine Behandlung gefunden hat. Es kommt eben nicht nur darauf an, wieviel THC enthalten ist.

 

° Die Cannabinoide wirken an den Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 (es wird noch ein weiterer vermutet) des Körpers. Aber auch an anderen Schnittstellen. Dort lösen Rezeptor-Agonisten bestimmte Wirkungen aus, Rezeptor-Antagonisten blockieren sie.

 

° Ein Cannabinoid-Mangel könnte krank machen. Denn Cannabinoide agieren an vielen Baustellen im Körper ... im Gehirn, aber auch im Immunsystem. Sie wirken Stress entgegen, sorgen für einen guten Schlaf, einen funktionierenden Stoffwechsel, verringern Schmerzen und Entzündungen.

 

 

° THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) ist ein berauschendes Cannabinoid, das an die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 im Körper andocken kann. Es ist also ein Rezeptor-Agonist. Die CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem im Gehirn und sind z.B. für den THC-Rausch verantwortlich.

THC kann beispielsweise Schmerzen lindern, den Appetit anregen, die Stimmung "aufhellen" und gegen Übelkeit und Erbrechen wirken. Deshalb ist es ein interessantes Mittel für Chemo-Therapie-Patienten. Es kann aber auch die Wirkung anderer Cannabinoide verstärken. THC kann bei zahlreichen Krankheiten als Haupt- oder unterstützendes Medikament eingesetzt werden.

 

° CBD (Cannabidiol) ist nach THC das zweithäufigste Cannabinoid im Hanf. Es wirkt nicht psychoaktiv. Und meist nicht direkt an den Cannabinoid-Rezeptoren. Den CB1-Rezeptor blockiert es lediglich (Rezeptor-Antagonist). Daher kann CBD auch einen durch THC verursachten Rausch abmildern. Das THC wirkt dann länger, weil es langsamer abgebaut wird.

CBD kann Entzündungen reduzieren, Angstzustände und Depressionen abmildern oder zusammen mit THC gegen Epilepsie oder bei Multipler Sklerose wirken. CBD steht außerdem im Verdacht, das Wachstum von Krebszellen zu hemmen bzw. Krebszellen zum Platzen zu bringen. Cannabidiol stand bisher im Schatten des bekannteren THC und wurde daher weniger erforscht.

 

° Hanf kann also auch ohne THC, ohne Rausch heilen. Allerdings wirken extrahierte oder synthetisch hergestellte Einzelwirkstoffe des Hanfs weniger stark als in Kombination. Selbst im Nutzhanf sind Spuren von THC enthalten. Diese wirken zwar nicht berauschend, können aber, zusammen mit Terpenen, die Wirkung des Krauts verstärken oder ändern.

 

° THC und CBD (oder ihre sauren Vorstufen THCA und CBDA) werden aus dem gleichen "Grundstoff" gebildet: CBG. Normalerweise stehen THC und CBD in Konkurrenz zueinender. Das heißt, eine Hanfpflanze, die viel THC enthält, enthält wenig CBD und umgekehrt – je nach Züchtung. Aber einige "Rausch-Hanfsorten" besitzen erblich bedingt lediglich ein Enzym, das die THC-Bildung verstärkt, einige Nutzhanfsorten nur eines, das die CBD-Produktion begünstigt. Eine Nutzhanfsorte mit relativ viel CBD ist zum Beispiel die Sorte "Finola".

 

° Die Umwandlung von THCA / CBDA in die (vermutlich) weitaus wirkungsvolleren Stoffe THC und CBD nennt man Decarboxylierung. Sie wird durch Erhitzen, aber auch durch Trocknen des Hanfkrauts oder durch UV-Licht ausgelöst. Hanfkraut muss nach dem Trocknen licht- und luftdicht gelagert werden, sonst werden THC und CBD wieder in andere Wirkstoffe umgewandelt.

 

° THC kann, einmalig, in größeren Mengen oder bei regelmäßigem, starkem Konsum, eine Schizophrenie auslösen, Angstzustände, Herzrasen oder Schwindel hervorrufen. Und es kann abhängig machen.

Vorsichts- und Gegenmaßnahmen:

1. Seltener THC-Hanf / Cannabis konsumieren.

2. Reduzieren der konsumierten Menge oder des THC-Gehalts.

3. Konsumieren von Hanfsorten mit einem ausreichend hohen CBD-Gehalt, der dem THC entgegenwirken kann.

4. Gegen Angstzustände hilft das Konsumieren in beruhigender Umgebung, ohne Stress.

5. Gegen Schwindel und Kreislaufbeschwerden hilft Hinlegen und Ausruhen.

6. Bei einem Absinken des Blutzuckerspiegels hilft Essen (z.B. Süßigkeiten oder eine Banane).

7. Gegen einige Negativ-Wirkungen von THC-Hanf hilft regelmäßiger, nicht übertriebener Konsum, da sich der Körper an die Wirkstoffe gewöhnt.

 

° THC kann bei regelmäßigem, starkem Konsum die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

 

° Nach längerem und starkem Konsum von THC-Hanf setzt der Körper als Vorsichtsmaßnahme die Anzahl der Rezeptoren herunter, an denen das THC wirken kann. Man braucht dann mehr Hanfkraut, um die gleiche Wirkung wie zuvor zu erzielen. Das gilt auch für Hanf als Medizin.

 

° Der Konsum von THC-Hanf ist für Jugendliche nicht geeignet, da sich das Gehirn in der Pubertät im Umbau befindet!!! Dennoch ist es unter Umständen sinnvoll, THC-Hanf bei schwer erkrankten Kindern und Jugendlichen als Medizin anzuwenden.

Da CBD nicht psychoaktiv wirkt, kann es, nach heutigem Wissensstand, bedenkenlos auch bei Kleinkindern und Jugendlichen eingesetzt werden.

 

° Hanfkraut darf nicht zu heiß erhitzt werden, da seine Inhaltsstoffe bei höheren Temperaturen verdampfen. Wer einen Verdampfer / Vaporisator nutzt, muss besonders stark erhitzen, um die Cannabinoide und Terpene freizusetzten. Aber Vorsicht: Ab 200 °C, spätestens bei 230 °C, verbrennt Hanfkraut.

 

Siedepunkte:

THC: 156°C

CBD: 165 – 175°C

Terpene ab 155 °C

 

° Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Hanf zu konsumieren. Um möglichst viele Wirkstoffe freizusetzten, muss das Kraut erhitzt werden. Die Cannabinoide und Terpenoide im Hanf sind lipophil. Das heißt, sie lassen sich gut in Fetten und Ölen lösen.

Werden Cannabinoide über den Magen aufgenommen, setzt ihre Wirkung deutlich verspätet und teilweise überraschend ein. Hier ist Vorsicht geboten!

 

Hanftee ist am wirkungsvollsten, wenn er mit etwas dicker Milch, Sahne, Öl oder fetthaltigem Getränkepulver getrunken wird (gleich mit dem Kraut zum heißen Wasser dazu geben). Tee ist die am wenigsten effektive Methode, die Wirkstoffe im Hanf freizusetzen, da die Temperatur für eine übliche Ziehzeit zu niedrig ist. Der Tee müsste eigentlich mindestens eine Stunde lang köcheln (Info-Artikel).

 

Hanfkraut kann in Öl oder Butter (Fett) gekocht und dann weiterverarbeitet werden. Danach kann das Kraut ausgesiebt werden, weil sich (nach längerem Erhitzen – mindestens 60 Minuten) die Wirkstoffe im Fett binden. Die Temperatur sollte möglichst zwischen 85 – 100 °C liegen. Geeignet sind z.B. Oliven- oder Hanföl. Beide dürfen nicht zu stark erhitzt werden.

 

                                                                                       

 

Man kann Hanf aber auch einfach in eine Soße geben. Vorsicht in der Pfanne: Hier verbrennt der Hanf schnell mal oder die Wirkstoffe verdampfen binnen Sekunden.

 

Backen: Um die Cannabinoide möglichst umfassend zu decarboxylieren, sollte das Hanfkraut oder das entsprechende Gebäck bei (höchstens!!!) 150 °C im Ofen erhitz werden. 10 – 15 Minuten reichen hier aus. Ob ein Deckel die Wirkstoffe vor dem Verdampfen schützen kann, ist fraglich.

 

Rauchen / Verdampfen: Die Wirkstoffe gelangen direkt über die Atemwege ins Blut. Bei 200 °C werden nahezu alle relevanten Wirkstoffe freigesetzt. Die Wirkung setzt nach sehr kurzer Zeit ein und kann somit besonders gut abgeschätzt und je nach Bedarf variiert werden.

Rauchen ist auch mit Hanf statt Tabak ungesund, da das Material aufgrund der hohen Temperatur verbrannt wird. Verdampfer (Vaporisatoren) sind demnach die weitaus gesündere Alternative.

 

Die Äußerliche Anwendung auf der Haut ist in Form von Cremes oder Öl möglich. Hierzu muss das Hanfkraut z.B. in Hanf- oder Olivenöl erhitzt werden (Kraut danach aussieben oder mit Kaffeefilter ausfiltern). Das Öl kann dann direkt auf die Haut aufgetragen oder zu Cremes weiterverarbeitet werden (z.B. durch Einrühren von Melkfett - solange das Öl noch heiß ist). Hanfcreme wirkt entzündungshemmend, schmerzhemmend, abschwellend, lindert leichte Verbrennungen, hilft bei der Regenerierung des Gewebes und bei Muskelverspannungen. Möglicherweise hilft Hanföl gegen Hautkrebs.

Die Creme darf nicht auf offene, blutende Wunden aufgetragen werden! Creme / Öl im Kühlschrank aufbewahren. Die unterschiedlichen Wirkstoffe des jeweils verwendeten Krauts beeinflussen natürlich die Wirkung der Creme. Ein weiteres Creme-Rezept gibt es hier.

 

° Die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Opiaten, Alkohol etc. müssen beachtet werden. Die Wirkungen können sich gegenseitig verstärken. Der gemeinsame Konsum von Alkohol und THC-Hanf kann zu Übelkeit führen.

 

° Cannabinoidmimetika sind Stoffe, die im Körper ähnliche pharmakologische Wirkungen hervorrufen wie Cannabinoide. Das Terpen Beta-Caryophyllen beispielsweise wirkt zum Teil ähnlich wie THC (aber ohne Rausch). Es wirkt auf den CB2-Rezeptor. Dieses Terpen ist auch in folgenden Gewürzen enthalten: Basilikum, Schwarzer Pfeffer, Rosmarin, Oregano, Zimt, Kümmel, Zitronenmelisse.

 

° Interessant sind auch die Hanfnüsschen, die Samen der Hanfpflanze. Sie enthalten keine Cannabinoide (wenn, dann außen, von der Blüte her). Die Nüsschen bestehen aus Fett, Kohlenhydraten und leicht verdaubaren Eiweißen. Sie enthalten Kalium, Kalzium, Magnesium, Beta-Carotin, Vitamine C, D, E und B-Vitamine. Außerdem beinhaltet die Hanfnuss Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren im beinahe optimalen Verhältnis von 4 : 1. Das Öl aus Hanfnüssen ist auch gut für die Haut.

 

° Zusammenfassend: Hanf wirkt nicht nur bei ein paar wenigen Krankheiten, sondern auf vielen unterschiedlichen "Baustellen" im Körper gleichzeitig. Hanf hilft, die Balance im Körper herzustellen (Homöostase).

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Hanf / Cannabis gerade bei Autoimmunerkrankungen Linderung verschaffen kann. Denn bei diesen Krankheiten verhält sich das Immunsystem überempfindlich und greift - statt gefährliche Fremdstoffe - körpereigenes Gewebe an. Hanf (mit THC und CBD) hilft z.B. bei Rheumatoider Arthritis nicht nur gegen die durch die Krankheit verursachten Schmerzen und Entzündungen, sondern bringt zudem das Immunsystem und andere für Rheuma relevante Vorgänge  im Körper (Verdauung, etc.) ins Gleichgewicht. Dass Hanf hier helfen kann, wissen aber selbst bei dieser sehr häufigen Erkrankung nur die wenigsten Ärzte. Es ist wahrscheinlich, dass der Konsum von Hanf / Cannabis auch bei anderen Autoimmunerkrankungen helfen kann. Bei Heuschnupfen etwa oder bei der recht selten vorkommenden Krankheit Immunthrombozytopenie (Morbus Werlhof). Hier fehlen aber erstrecht die nötigen Erfahrungen. Es ist an den Patienten selbst, ihren Arzt darauf hinzuweisen, wenn sie das Gefühl haben, dass ihnen der Konsum von Hanf nützt. Vor allem bei seltenen Erkrankungen.

 

 

Links:

 

Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM)

 

www.alternative-drogenpolitik.de - Beitrag über die möglichen Konsumformen von Medizinalhanf

 

HanfJournal - Beitrag Dr. Franjo Grotenhermen: Decarboxylierung von THC und CBD

 

Deutscher Hanfverband

 

Leafly Deutschland - Wissensportal über Cannabis als Medizin

 

www.dasgehirn.info.de - Artikel über Endocannabinoide und die Rezeptoren CB1 und CB2

 

http://selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/

 

FAQ für Ärzte - von der Bundesärztekammer

 

Hanf kann natürlich auch gegessen werden - Artikel über "Edibles", über das Kochen und Backen mit Hanf

 

CBD (und THC) in der Schwangerschaft

 

Cannabis als Medizin bei Polyarthritis oder auch rheumatoide Arthritis

 

Hanf-Magazin-Artikel über Hanftee und dessen Wirkung

 

Reisen mit Cannabis – das Schengendokument

 

Hanf Magazin: Welche Sorten stecken hinter dem medizinischen Cannabis aus den Apotheken?

 

Cannabis essen? Was tun bei einer Überdosierung? Leafly-Artikel: Edibles - Speisen und Getränke mit medizinischem Cannabis

 

Welche Cannabis-Medikamente sind in Deutschland legal? Leafly-Artikel

 

Verdampfer: Übersicht über Modelle und medizinische Verwendung - Leafly-Artikel